Geboren und aufgewachsen bin ich im Ländle (in Baden-Württemberg zwischen Heilbronn und Stuttgart). Mein Geburtsort heißt Bönnigheim und der Ort wo ich bis zu meinem 20-sten Lebensjahr aufgewachsen bin heißt Sachsenheim. 

Verschiedene für mich damals sehr umwälzende Umstände (die Schwangerschaft mit Jonathan, die frühe Trennung von Thomas, seinem Vater, meine damals in Berlin lebende Mutter, die sich bereit erklärte mir mit Jonathan zu helfen, die Studienvorbereitung für mein späteres Musikstudium und das Studium selber) bewogen mich damals meine Heimat für 13 Jahre zu verlassen.

Ich brachte Jonathan am 09. Oktober 1994 im Alter von 20 Jahren, 3 Monate nach meinem Abitur, das ich noch in Sachsenheim machte, in Berlin-Neukölln auf die Welt. Von Thomas, seinem Vater, mit dem ich inzwischen glücklicherweise einen guten, freundschaftlichen Kontakt pflege, trennte ich mich schon vor Jonathans Geburt zwischen meinem Abi und dem Umzug nach Berlin, da ich damals leider noch nichts von energetischer Arbeit und Familienaufstellungen wusste. 

In Berlin war es mir mit der Hilfe meiner Mutter möglich, mich auf ein Musikstudium mit dem Hauptfach Akkordeon und den Nebenfächern Klavier und Gesang, das ich 1996 als Hospitantin in Würzburg begann, vorzubereiten. 

Zwischen 1996 und 2004 studierte ich bei Jürgen Wunn (edition-wunn.de) und Professor Stefan Hussong (www.stefan-hussong.de) in Würzburg am Hermann-Zilcher-Konservatorium und später an der Musikhochschule Akkordeon und erwarb 2002 das Diplom als Musiklehrerin und 2004 das Diplom als Musikerin.

In den ersten Jahren des Studiums empfand ich einen riesigen Druck, der stark auf mir lastete, da ich Jonathan versorgte (mithilfe von Tagesmüttern, Kindergärten, Schulen, Horten, und natürlich mithilfe meiner Eltern, meiner Tante Margret, Freunden und Freundinnen - speziell Birgit und später auch wieder Thomas), und gleichzeitig sehr viel zu Üben- und Vorzuspielen hatte und auch noch die Pflichtfächer besuchen sollte. 

1999 hatte ich dann auch mit 25 Jahren einen Bandscheibenvorfall, der eine deutliche Sinneswandlung und die Öffnung für Energiearbeit zur Folge hatte. Ich bemerkte die Erleichterung natürlich sehr schnell, gesundheitlich aber auch musikalisch und nach und nach auch in der Festigung meines Mutterseins und in meinem sonstigen Privatleben. 

2000 mit 26 Jahren entdeckte ich die phänomenlen Auswirkungen von Yoga und Kinesiologie und 2002 mit 28 Jahren die von Familienaufstellungen.

Ab 2002 begann ich neben meinem Studium in Nürnberg bei Sigrid Limberg-Strohmaier eine Ausbildung für Kinesiologie nach 3in1-Concepts (www.threeinoneconcepts.de undwww.balance-nbg.de) und 2003 eine Ausbildung für Musik-Kinesiologie bei Günther Scherb (www.musik-und-kinesiologie.de). Ich machte in dieser Zeit auch viele Familienaufstellungen für mich selber bei Andrea Hofmann (www.way-changes.de). 2004 mit 30 Jahren begann ich dann noch eine Ausbildung für Familienaufstellungen in Kombination nach 3in1-Concepts bei Arnold und Eva Polivka aus Wien (www.lifechanges.at) und machte mich im Oktober 2004, kurz nach Beendigung meines Studium in Würzburg mit Kinesiologie und Familienaufstellungen selbständig.  

2005 mit 31 Jahren erwarb ich dann auch die Berechtigung Ausbildungskurse für Kinesiologie-Kurse nach 3in1-Concepts geben zu dürfen. Ich fing auch 2005 während meiner Familienaufstellungsausbildung an Seminare in diesem Bereich zu geben. 

Ich habe zwischen 2004 und 2007 im Papillon-Zentrum viele Einzelsitzungen, viele Ausbildungskurse für Kinesiologie nach 3in1-Concepts und viele Seminare für Familienaufstellungen in Kombination mit 3in1-Concepts gegeben. 

Ich merkte aber aufgrund der ständigen Arbeit an mir selber trotz meiner Erfolge und der wachsenden Zahl meiner Klienten und Klientinnen meine inneren Lücken und Schwächen immer stärker. Innerlich war immer ein Loch da, das ich trotz aller Kurse, die ich besuchte und aller Sitzungen, die ich nahm nicht füllen konnte. 

Ich wusste irgendwie, daß ich sehr starkes Heimweh nach dem Ländle hatte, konnte es mir aber lange Zeit nicht wirklich eingestehen, da ich es mir in Würzburg passend gemacht hatte und fast mein ganzer Freundes- und Bekanntenkreis aus Zugezogenen bestand, die ihre Heimat auch verlassen hatten mit dem Ziel nie wieder zurückzukehren. 

2005 mit 31 Jahren begann ich in Österreich, das mich aufgrund der Natur, der Berge und der Menschen sehr fasziniert mit der Erfahrung des Wanderns auf dem Weitwanderweg E5. Damals traute ich mich schon, alleine nach Österreich und Südtirol und zurück komplett per Anhalter zu fahren, übernachtete aber noch in Pensionen.

Ich fand auch vorher schon Österreich so schön, daß ich sehr stark den Wunsch verspürte dort hinzuziehen und dort zu leben. Immer wieder nahm ich Sitzungen, daß ich es mich doch endlich trauen würde diesen Schritt zu tun. 

2005 entdeckte ich auch für mich schamanische Trommelreisen bzw. die Arbeit nach Michael Harner und Sandra Ingerman und machte auch in diese Richtung ein paar Kurse bei Paul Uccusic aus Wien mit (www.fss.at und www.shamanicstudies.net). Ein paar Monate später fand ich meine Trommel, die mich bis heute in meinen Kursen sehr intensiv begleitet. 

2006 mit 32 Jahren wanderte ich dann 3 1/2 Wochen alleine 400 km von auf dem E6 von Nord- nach Südösterreich. Ich trampte natürlich zu Beginn und am Ende der Tour auch alleine von Würzburg nach Österreich und zurück.

Diesmal hatte ich ein Zelt dabei und 45 €. Ich hatte vor, die 400 km zwischen Melk in Niederösterreich (relativ nördlich) und Eibiswald in der Nähe der slowenischen Grenze zu wandern und mit dem Geld, das für Notfälle sein sollte auszukommen. 

Ich machte die gigantische Erfahrung, das ich fast überall, wo ich hinkam wunderbaren, liebevollen Menschen mit offenen Herzen und offenen Haustüren begegnete. Ich wurde sehr viel zum Essen, Trinken und Übernachten eingeladen und bekam sogar einmal einfach so ein Hotelzimmer bezahlt. 

So kam es, daß ich in diesen 3 1/2 Wochen tatsächlich nur 35 € verbrauchte!

Zum einen machte ich die Erfahrung, daß ich wenn ich meine Spirits um die Möglichkeit zu Essen, Duschen, Übernachten, usw. bat, diese dann (oft sehr schnell und einfach) bekam, wenn ich guter Dinge war und alles auf mich zukommen ließ und nichts erwartete. Wenn ich aufgrund von Regen, schmerzenden Füßen, einfach mit Unmut und Frust Essen, Übernachtung, etc. erwartete, daß mir jemand hilft, traf ich keine offenen Menschen mit offenen Herzen. 

Ich merkte natürlich, daß das etwas mit mir zu tun hatte und versuchte mit den energetischen Mitteln, die ich damals hatte möglichst viel in gute Energie zu kommen, um natürlich möglichst oft schöne Situationen anzuziehen. 

Zum anderen merkte ich sehr deutlich, daß ich gar nicht nach Österreich ziehen wollte, sondern daß ich schlicht und einfach Heimweh nach meiner Heimat nach dem Ländle hatte.

Über die Jahre hatte ich mich an das Leben in Würzburg gewöhnt und hatte äußerlich gesehen alles, was ich brauchte. In meinem Herzen fühlte ich mich in sowohl in Berlin als auch in Würzburg immer fremd und nicht wirklich zugehörig. 

Ich traute mich auch deswegen nicht zurück, da ich aufgrund alter Muster große Angst vor meinem Vater, der nach wie vor in Sachsenheim lebt hatte.

So wusste ich zwar, daß ich zurück ins Ländle wollte, wusste aber nicht wie.
 

2006 entdeckte ich dann den Gaia-Schamanismus nach Helmut Christof -Sunwalker (www.gaia-net.de). Ich nahm (bis heute) immer wieder an Schwitzhüttenzeremonien teil u.a. bei Gerhard-Popfinger - Walking Mirror und Helmut Christof - Sunwalker.

Mit dieser Arbeit entdeckte ich endlich meinen Körper, sowohl die Blockaden als auch das Potential.

Nach den Schwitzhüttenzeremonien fühlte ich so sehr in meinem Körper und im Hier-und-Jetzt, wie mit keiner anderen Methode. Am 21.06.08 werde ich übrigens zu Sommersonnwend meine erste eigene Frauenschwitzhütte leiten, da ich diese Art der Stresslösung und des im-Körper-Ankommens sehr schätze. 

Ende 2006 kam ich mithilfe einer Freundin (Birgit Seefeldt - www.sonnenreisende. de) auf"The-Journey" nach Brandon Bays, die in ihrem Buch "Highway zur Seele" sehr schön ihren Weg zur inneren Quelle beschreibt. Das wollte ich natürlich auch unbedingt selber erleben und fragte die Freundin gleich nach einer Sitzung. Ich war damals aber so blockiert, daß ich den Weg in die Quelle nicht fand. Sie empfahl mir ein bestimmtes Gebet, das ich jeden Tag sprechen sollte. Ich betete jeden Tag mindestens eine Stunde lang. Nach 1 1/2 Monaten träumte ich nachts, daß ich in die innere Quelle kommen würde. Da hatte ich endlich die lang ersehnte Gewissheit, daß ich es schaffen würde endlich meine Quelle zu finden. Noch einen Monat später am 17. Februar 2007 kam ich dann (mit viel Mühe) auf einem The-Journey-Seminar in Frankfurt, geleitet von Bettina Hallifax (www.thejourney.com) das erste Mal in meinem Leben bewusst in dieses Verschmelzungs- und Liebesgefühl der inneren Quelle. Ab da änderte sich mein Leben sehr drastisch, da ich mir sofort nach diesem Seminar meine eigene Meditations-Minidisk entwarf und jeden Tag ein- oder mehrmals in meine innere Quelle meditierte.

So wuchs in mir der Mut für DIE VERÄNDERUNG! In mir reifte die Idee, von Würzburg zu Fuß über Tauberbischofsheim, Osterburken, Möckmühl, Heilbronn und Bönnigheim (meinem Geburtsort) nach Sachsenheim, in den Ort wo ich aufgewachsen war zurück zu wandern. 

Ich löste zum 30.06.07 das Papillon-Zentrum-Würzburg auf und begab mich ab dem 01.07.07 auf Wanderschaft. Auch in Deutschland traf ich überrall, wo ich in der Lage war mich zu öffnen offene Menschen mit offenen Herzen und offenen Haustüren. Diesmal hatte ich das Werkzeug der Meditation in die Quelle zur Hand und musste innerhalb von 2 Wochen Wanderschaft nur zweimal zelten, weil ich sehr viel eingeladen wurde, z. B. von Brigitte Stahl, einer ganz besonderen Frau, die in Osterburken Heilpraktikerin ist, und bei der ich Jahre zuvor mal zwei Homöopathiekurse mitgemacht hatte (www.brigitte-stahl.de). Wir hatten uns jahrelang nicht gesehen und kannten uns nicht gerade besonders gut, aber auch ihr Herz und ihr Haus war für mich für zwei Tage lang offen. 


Ich gab unterwegs sogar zwei Sitzungen mit Meditationen in die Quelle. 

In der Nähe von Möckmühl lernte ich in einem Biergarten vier ganz liebe Menschen aus Widdern kennen, die mich für die Woche darauf auf ein Fest einluden, wo ein großteil des Ortes Widdern einfach so ein Feschtle veranstaltet, wo alle kommen können wie sie sind und irgendwann der Hut für Spenden herumgeht. Und das funktioniert seit Jahren. Seit dieser Zeit war ich immer mal wieder in Widdern, weil diese Menschen dort einfach ein besonders großes Herz haben.

Einer dieser vier Menschen aus dem Biergarten war Roland, mit dem mich inzwischen eine tiefe Herzensfreundschaft verbindet. Er wohnt in Heilbronn und bot mir an ihn zu besuchen. Die Wanderung nach Heilbronn war sehr anstrengend, weil sich die Strecke sehr lang hinzog. Roland nahm mich mit in seine Miniwohnung in die er übergangsweise selber erst eingezogen war. Ich spürte, daß ich Vertrauen haben konnte. Was dann passierte überwältigte mich von tiefstem Herzen. In seinem Zimmer stand ein Tisch, ein Bett, ein Kühlschrank und kaum mehr. Ich fand mich sehr schnell mit dem Gedanken ab, trotz schmerzender Knochen auf meiner Isomatte auf dem Fußboden übernachten zu müssen. Roland meinte nur und zwar einfach so von Herzen, ohne mich anbaggern oder beeindrucken zu wollen (das spürte ich): "Ach, Du bist heute so lange gewandert, Du kannst in meinem Bett schlafen, ich schlafe auf dem Fußboden!!!"  

Nach dieser Wanderzeit und nach dem Feschtle in Widdern begab ich mich nach Sachsenheim in den Wald auf ein Stückle, daß meiner Mutter gehört um mich drei Wochen lang einemLichtnahrungsprozeß hinzugeben, da ich mich trotz der Wanderung immer noch nicht traute zu meinem Vater zu gehen und ihm zu sagen, daß ich ins Ländle zurückkehren würde.

Meine Mutter schenkte mir Monate zuvor das Buch "Lichtnahrung" von Jasmuheen und brachte mich dann sogar eigenhändig zu ihrem Stückle, und hatte dadurch drei Wochen lang alle Ruhe für diesen Prozeß. Denn das wichtigste für einen 21-Tage-Prozeß ist die Ruhe, die Natur und das völlige Alleinsein ohne vermeidbare Störungen von Außen!!! 

Drei Wochen lang aß ich nichts und in der ersten Woche trank ich 7 Tage lang auch wirklich gar nichts. Jasmuheen beschreibt den 21-Tage-Prozeß in ihrem Buch "Lichtnahrung" sehr genau - und es passierte auch so - und fühlte sich auch so an wie sie es in dem Buch beschreibt. Am vierten Tag (nichts Essen und nichts Trinken) spaltet sich der spirituelle Körper vom Rest ab. Das ist ein sehr intensives Gefühl, was einen wenn man nicht vorbereitet ist sicherlich so schocken kann, daß man daran stirbt. Es ist die tiefe Entscheidung voll und ganz die Kontrolle abzugeben und sich in die Hände der Spirits zu begeben, ohne zu wissen, was mit einem passiert. 

In der zweiten Woche arbeitet das höhere Selbst mit dem spirituellen Körper. Das ist wie eine Dauer-OP. Es werden in dieser Zeit sehr viele alte Blockaden und Muster gelöst. In der dritten Woche verbindet sich der spirituelle Körper wieder mit den anderen Körper, was sich sehr intensiv anfühlt. Es ist ein so starkes Gefühl von Vertrauen, daß neben einem eine Bombe hochgehen könnte und man immer noch ganz tief vertraut, daß alles im Leben zum Besten für einen ist.

In diesen drei Wochen war ich voll und ganz in der Natur und komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Ich hatte sehr intensiven Kontakt mit Schnecken, Zecken, Mücken und Mäusen, die sich einen Spaß daraus machten Löcher in mein Zelt zu nagen. Ich hatte glücklicherweise Pattex dabei, daß auch gerade diese drei Wochen lang reichte, damit ich die Löcher immer wieder zukleben konnte. 

Das krasseste ist aber die Langeweile. Es gibt einfach nichts womit man sich ablenken und beschäftigen kann. Ich versuchte also immerzu in meine Quelle zu gelangen, weil es dort von Visionen nur so sprudelt und sich einfach super anfühlt. 

Der Journey-Weg erwies sich aber mit der Zeit als sehr anstrengend, da ich sobald ich mal pinkeln musste - schwupps - wieder aus der Quelle draußen war.

Wieder hineinzufinden dauerte dann wieder mindestens eine Stunde, usw. 

Das war anstrengend.

Die Spirits zeigten mir dann, wie ich es ganz leicht in 5 Minuten in die Quelle schaffen konnte. Wenn ich bisher in der Quelle war hatte ich ganz intensiv das Gefühl die Liebe zu sein und konnte dies auch so sagen: "Ich bin die Liebe!"

Da ich Musikerin bin ist es bei mir sehr oft so, daß mir einfach so irgendwelche Musik einfällt. ich habe in der Vergangenheit auch immer wieder verschiedene Stücke komponiert. So kam es, daß mir auch wieder einfach so Musik in den Sinn kam und sich das mit dem Satz "Ich bin die Liebe!" vermischte. Und da mir auch nicht mehr als dieser Satz einfiel wiederholte ich diesen immerzu. 

Auf einmal war es ein riesiges Vergnügen im Wald zu sein, da ich mich ja ganz leicht ständig in der Quelle befand. Die Mäuse, Spinnen, etc. vor denen ich anfangs großen Ekel und große Angst hatte wurden meine Freunde und ich sprühte sehr vor Liebe.

Und dennoch kam mir immer wieder die Angst zu meinem Vater zu gehen, um ihm zu sagen, daß ich wieder zurückkommen würde. Mein Entschluß stand felsenfest, aber ich hatte riesige Angst vor einem Wutaussbruch von ihm, da er mich ja mit Würzburg in der Vergangenheit finanziell sehr unterstützt hatte. Ich hatte keinen Job, kein Geld und nicht zu bieten außer einer gigantischen Erfahrung mit meiner Weitwanderung von Würzburg nach Sachsenheim und einer gigantischen Erfahrung mit einem 21-Tages-Prozeß im Sachsenheimer Wald.

Auf viel Verständnis konnte ich da nicht hoffen. Ich war teilweise sehr verzweifelt bei dem Gedanken ihm begegnen zu müssen. 

Nach und nach wuchs aber die Zuversicht und das Vertrauen und die Kraft mich der Herausforderung zu stellen.

Nach 21 Tagen nahm ich alle meine Kräfte die ich nach diesem Prozeß noch hatte zusammen und wanderte zu meinem Elternhaus.

Dort begegnete ich meinem Vater, der erstmal meinte, er hätte mir etwas sehr wichtiges mitzuteilen. Das machte mir Mut und auch ich meinte ich hätte ihm was Wichtiges mitzuteilen.

Er eröffnete mir, daß er einen Monat zuvor nach 57 Jahren das Rauchen komplett aufgehört hatte. Das war gigantisch. Nie im Traum hätte ich so etwas für möglich gehalten, da er immer gemeint hatte, daß er bis zum Schluß rauchen wolle.

Nun war es mir ein leichtes ihm mitzuteilen, daß ich wieder zurück in Ländle kommen würde und er meinte nur: "Ach schön!!!" 

3 1/2 Monate wohnte ich dann bei meinem Vater (Vielen Dank - Papa!!!), bis ich über Padmini, meiner Tantra- und Trancetanzlehrerin und späteren Seminarraumvermieterin in Ludwigsburg meine jetzige Wohnung in Besigheim fand.

Am 01.12.2007 zog ich im Sachsenheimer Weg 61 in Besigheim ein. 

Padmini fand ich im Mai 2007 über´s Internet (www.padmini.de), so wie Du mich jetzt vielleicht.  

Ich wollte 2007 meine zahlreichen Schwitzhüttenerfahrungen erweiterten, um noch mehr mit meinem Körper und auch mit meiner Sexualität in Kontakt zu kommen und entdeckte für michTantra (bei Helmut Christof und Padmini). 

Die Beiden brachten mir das Schütteln und das Trancetanzen und die tiefe extatische Erfahrung und die starke körperliche Lösung von Blockaden die damit verbunden ist, wenn man sich ganz gehen lässt, nahe. 

Padmini vermietet mir seit Monaten ihren Seminarraum in Ludwigsburg in ihren Tantrazentrum Vitaversum in dem ich jetzt inzwischen schon über 10 Trommelgruppen gegeben. DANKE - vielmals!!!

Bedanken möchte ich mich auch bei Stefan Urich aus Herrenberg (südlich von Stuttgart). Er ist Heilpraktiker Kursleiter und Schamane. Er hat mir letztes Jahr in meiner Anfangszeit im Ländle schamanisch interessierte Leute vermittelt, von denen einige auch meine Trommelgruppen besucht haben (www.heilpraxis-urich.de) - DANKE - vielmals!!! 

Ein riesiges Dankeschön geht auch an meine Vermieter Yasha und Archen Schietinger, mit denen ich im gleichen Haus wohne. Die beiden haben mir sehr geholfen mich hier in meinem neuen Zuhause gut einzugewöhnen. Die beiden machen auch Energiearbeit (www.energie-im-fluss.de). Unter anderem dadurch ist zwischen uns und in diesem Haus im Sachsenheimer Weg 61 in Besigheim eine sehr schöne Atmosphäre - DANKE - vielmals!!! 

Seit ich täglich ein- oder mehrmals in meine Quelle meditiere, aber besonders in den letzten Monaten seit meiner Wanderschaft und meinem Lichtnahrungsprozeß, hat sich in mir- und um mich viel verändert. Ich komme jeden Tag ein Stückchen mehr in meiner Heimat an und bin hier sehr glücklich.  

Auch für Jonathan war das ganze natürlich auch enorm umwälzend. Auch mit ihm ist innerlich (und mit 13 Jahren natürlich auch äußerlich) sehr viel passiert. Vieles was früher nicht gut lief, hat sich durch vielerlei Einflüsse sehr stark verbessert!

Ich habe oft bei meinen Klienten/Klientinnen beobachtet, daß sich bei deren Kindern viel an Problematik entschärft hat, wenn ein Elternteil oder beide Elternteile Themen gelöst haben. Dies durfte ich auch glücklicherweise bei mir und Jonathan beobachten.

Innerhalb eines Jahres habe ich mein komplettes Leben, meine komplette Arbeit und auch mein Aussehen sehr stark verändert!!! 

Im Gegensatz zu früher kann ich mir endlich komplett selber helfen - DURCH MUSIKAFFIRMATIONEN, DIE MEDITATION IN MEINE INNERE QUELLE, HERZENSÖFFNUNG UND TRANCETANZ!!!

Wenn ich in der Quelle bin, bin ich total in Verbindung mit meinen Spirits. Ich brauche keine Lehrer im Außen mehr. Meine Spirits sind meine Lehrer. Jeden Tag bin ich Stück für Stück dabei meinen Lebensauftrag voll zu erfassen und umzusetzen. 

Daraus ist MEINE EIGENE ART DER ENERGIEARBEIT entstanden, die ich hier auf dieser Website in den Rubriken "Einzelsitzungen" und "Gruppen" sehr ausführlich beschreibe. Es ist wie mit einer Pflanze, die langsam wächst und irgendwann das Blühen anfängt. 

DIESE ERFAHRUNGEN UND WERKZEUGE GEBE ICH GERNE AN DICH WEITER!!!

 

Alles Liebe - Cornelia