Seminare für Gruppen:

Meine Familienaufstellungsseminare finden sowohl in Besigheim (zwischen Heilbronn und Stuttgart), in Würzburg, in Nürnberg-Rehhof, in Buchloe im Allgäu, in Gochsheim bei Schweinfurt, in Schonungen bei Schweinfurt, in Schweinfurt, in Sachsenheim (zwischen Heilbronn und Stuttgart), in Widdern (40 km nördlich von Heilbronn), in Hassfurt am Main und in Ludwigsburg bei Stuttgart statt.

Sie erreichen mich via Kontaktformular, per Email oder Telefon (siehe auch Impressum)

Wenn Du eine Gruppe für mich organisieren möchtest, gebe ich vielleicht auch bald ein Familienaufstellungsseminar in Deiner Nähe!!!


Hier eine Kursbeschreibung für Familienaufstellungen:

Meine Seminare sind eine Kombination aus Familienaufstellungen (eine genauere Info ist weiter unten in dieser Rubrik), geführter Meditation zur inneren Quelle, der Ort an dem Du mit allem verschmilzt und fühlst, daß Du die Liebe bist (genauere Info: siehe Einzelsitzungen), Musikaffirmationen (genauere Info: siehe Einzelsitzungen), Trancetanz (siehe weiter unten) und Schamanischen Ritualen (Trommeln, Medizinrad, Räucherwerk,...).  

Die Trommel ist ein Multitalent. Sie bringt uns allein durch ihren Sound (tiefes gleichmäßiges Wummern) in eine höhere Schwingung, d. h. in ein höheres Gewahrsein für unseren Körper und unsere Bedürfnisse. Oft halte ich meine Trommel während ich auf ihr spiele nahe an die Teilnehmer/innen heran. Alle die das bisher erlebt haben berichten über angenehme vibrierende Schwingungen im Körper, die einen noch mehr ins Hier und Jetzt bringen. 

Das Medizinrad ist auch ein schamanisches Instrument, dass Himmelrichtungen schon seit Jahrtausenden bestimmte Eigenschaften zuordnet. In jedem Kreis sind auch die jeweiligen Richtungen aktiv und bewusst oder unbewusst setzen wir uns an den Platz der uns in Bezug auf unser Thema am besten hilft.

Ich kann über dieses phänomenale Instrument aus der indianischen Kultur Nordamerikas nicht viel berichten, da dies hier zu langatmig werden würde. Ich erkläre hier kurz für welche Lebensbereiche die einzelnen Himmelsrichtungen stehen, die mit jedem Teilnehmer/jeder Teilnehmerin arbeitet. Wer sich genauer informieren möchte kann mal bei www.gaia-net.dereinschauen.


Der Süden: ist der Platz des Kindes, des Kindseins und des inneren Kindes, des Wassers, der Gefühle, des Einfachseins und des Einfach-Liebens und des Gefühle voll und ganz auslebens, der Pflanzenwelt, der Heil- und Meisterpflanzen, des einfach alles unhinterfragt in sich aufnehmens, des voll und ganz im Hier-und-Jetzt-seins, des Spielens, Singens, Lachens und Tanzens und des Fröhlichseins und des Respekts vor der höheren nichtbegreifbaren Ordnung, usw.

Auf der Schattenseite befinden sich hier: die Abhängigkeit, die Ohnmacht, blockierte Gefühle, das Abgeschnittensein, das sich Klein-und-Dumm-Fühlen, der Trotz, das sich-zuviel-Aufladen, das Ungeliebtsein, die Umweltverschmutzung, die Klimaerwärmung, die Recourcenverschwendung, die Respektlosigkeit, usw.

Der Norden: ist der Platz des Erwachsenen und des Erwachsenseins, der Eigenverantwortung und der Selbstständigkeit aber auch der Tiere, Krafttiere, Triebe und Instinkte. Es ist der Platz Des (klaren) Geistes und des (klaren) Denkens, mentaler Fokussierung und Entscheidungsfähigkeit und im Hier-und-Jetzt für sich selber (für die eigenen Bedürfnisse) sorgen könnens und des Aufbauens und Erhaltens von Herz-zu-Herz-Verbindung, Partnerschaft, Ehe und Familie, usw.

Auf der Schattenseite befinden sich hier: das Haften an Alten, überholten Glaubenssystemen, das Verkopftsein, das Unterdrücken von Gefühlen, die Besserwisserei, das sich Über-Andere-stellen, das Verwirrtsein, das bei Problemen in Kleinkindmuster rutschen, (immer wieder) scheiternde Beziehungen, Scheidungen, die Verantwortung abgeben, usw.

Die Erklärungen zu den weiteren Himmelsrichtungen folgen in Kürze.

Räucherwerk: Oft verwendete Räucherstoffe und Düfte sind z. B.: Weißer Salbei, Zimt, Myrrhe, Sternanis, Vanille, Zedernholz, Patchouli, Hoholz, Kardamom, Opoponax, Palo Santo, Tonkabohne, Orange, Ylang-Ylang, Alant, Dammar, Lavendel, Lemongras, Wacholderbeere, Bergamotte, Eisenkraut, Goldcopal, Lorbeer, Mastix, Galgant, Kampfer, Muskatnuss, Myrte, Adlerholz, Weißes Sandelholz, Vetiver, Weihrauch, etc.

Das Räuchern der von Gruppenteilnehmern/Gruppenteilnehmerinnen unbewusst ausgewählten Düfte (per Duftkarte) dient zur weiteren Zentrierung, Bewusstseinserweiterung und weiteren Öffnung der feinstofflichen Kanäle um die Prozesse insgesamt zu vertiefen.

 

Die fünf Schritte bevor die eigentliche Aufstellungsarbeit beginnt:

1) Bevor wir in die Aufstellungen einsteigen, trommle ich/trommeln wir zuerst um aus dem Alltag in eine höhere Schwingung zu kommen. In dieser Zeit rufe ich auch unsere Spirits, Geisthelfer, Engel, Aufgestiegenen Meister, die kosmischen Kräfte der Sonne, der Erde, Planeten und Sterne, unsere Kraftpflanzen und Krafttiere, unsere höheren, mittleren und tieferen Selbste, unsere Liebe, unsere Quelle, unsere Lebens- und unsere Manifestationsenergie und die Kräfte der acht Himmelsrichtungen (S - N - W - O - SO - SW - NW und NO) und unsere Mitte. Es dürfen bezüglich der Anrufung der Spirits auch vorher Wünsche zur Anrufung eines bestimmten Spirits geäußert werden.

2) Danach singen wir mantrenartig die Affirmation "Ich bin die Liebe" mit ruhiger Musikbegleitung von CD und Livetrommel(n), um die Schwingung noch weiter zu erhöhen und mit den Energien der Liebe und der Quelle Kontakt aufzunehmen (genauere Info - siehe Einzelsitzungen)

3) Danach zieht jede/r Teilnehmer/in eine Karte, die ein bestimmtes Räucherwerk anzeigt. Diese Räucherdüfte verwende ich in einer bestimmten Reihenfolge, die durch das Medizinrad (indianische Kreisenergie der acht Himmelsrichtungen - siehe oben) bestimmt wird um die Kanäle noch weiter zu öffnen. Jeder Duft enthält eine energetische Botschaft, zu der jede/r Teilnehmer/in (der/die den entsprechenden Duft als Karte gezogen hat) spontan seinen/ihren persönlichen Eindruck als Botschaft in die Gruppe miteinbringt. Zu- oder Abneigung zu einem bestimmten Duft verraten auch ob eher Zu- oder Abneigung zu dem dem Duft entsprechenden Thema besteht, was auch ein sehr interessanter Spiegel ist.

4) Im weiteren Verlauf kommt eine andere rhytmische tanzanimierende Kraftmusik. Zu dieser Musik schütteln wir uns eine Zeit lang kräftig durch, um die Zellen zu aktivieren und die Blockaden um deren Lösung es später geht körperlich spürbar zu machen.


Manche Teilnehmer (und auch ich selber) verfallen bei diesem tanzartigen Schütteln auch öfter mal in Trance, was körperliche Lösen/Loslassen von Stress noch leichter macht.

5) Nach dem Schütteln leite ich wieder mit anderer wieder ruhiger Kraftmusik dieMeditation in die Quelle ein. Die Meditation ist eine Kombination aus Kraftmusik und von mir gesprochen.

Beim Spüren kann viel Verschiedenes hochkommen. Das können erstmal auch sehr heftige und unangenehme Gefühle sein, die auch mit Widerständen und dem Wunsch nach Flucht oder Unterdrückung dieser Gefühle verbunden sein können.

Es kann auch sein, das kaum Gefühle hochkommen und der Eindruck besteht man fühlt nichts.

Es können natürlich auch auf Anhieb sehr schöne Gefühle hochkommen.

Was auch immer sich zeigt, wichtig ist die Bereitschaft, egal was da ist überhaupt und voll und ganz das zu fühlen was da ist. Es brauch nichts forciert oder fokussiert zu werden.

Die Gefühle, die kommen sind alle gut und richtig, weil sie zeigen, was jetzt im Moment gerade los ist. Unangenehme Gefühle gehen nur weg, wenn sie voll und ganz durchfühlt werden. Dann sind sie aber auch für immer weg und machen Platz für angenehme Gefühle und für den Weg zur Quelle bzw. die Quelle selber.

Fast alle Gruppenteilnehmer/innen, die ich bisher mit dieser Meditation geführt habe, kamen entweder in ihre Quelle, oder zumindest in ein sehr angenehmes ganzheitliches Wohlbefinden.

Trotzdem ist es wichtig, daß jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin die Verantwortung für seine/ihre Gefühle selber übernimmt. Ich kann hier keine Quellen- oder Wohlbefindensgarantie geben.

Da es mir selber sehr leicht gelingt in meine Quelle sehr tief und sehr intensiv hereinzukommen unterstütze ich bei Bedarf stockende Prozesse bei Teilnehmer/innen auf Wunsch mit Handauflegen, um die blockierte Energie wider ins Fließen zu bringen.

Voraussetzung für die Teilnahme an meinen Kursen überhaupt ist die Bereitschaft, sich selber zu spüren, und sich auf die Prozesse, die in Gang kommen einzulassen, auch wenn erstmal unangenehme Gefühle hochkommen!!!

6) Nun erst fängt die Aufstellungsarbeit an!

Mit der Energie, die dann aktiviert ist zu arbeiten, ist sehr tief, weil man mit Quellenenergie viel eher gleich bereit ist Altes wirklich zu lösen, zu vergeben, anzunehmen, in wirkliche Lösungsbereitschaft zu kommen, auch wenn die Themen sehr heikel sind,...

Das eigene Thema (Stress im Berufs- bzw. Privatleben, Blockaden, Krankheiten, innere/äußere Konflikte, anstehende wichtige Entscheidungen vor sich herschieben, wirtschaftliche Sorgen/Nöte, ständig wiederkehrende Misserfolge oder Versagensängste, usw.) aufzustellen bedeutet, das was sich in den Tiefen des eigenen Unterbewusstseins seit Jahren, Jahrzehnten vielleicht auch seit Generationen abspielt im Außen durch Stellvertreter/innen aus der Gruppe sichtbar zu machen.

In diesem Kontext gibt es sowohl die einzelnen Themen der aktiv aufstellenden Teilnehmer/innen, als auch ein übergeordnetes Gruppenthema. Es hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt, daß die Teilnehmer/innen allesamt nicht zufällig zu den betreffenden Kursen erschienen sind, sondern aufgrund der Resonanz der eigenen inneren Themen mit dem übergeordneten Gruppenthema.

Falls Du also aus welchen Gründen Zeit und sehr große Lust hast eine meiner Gruppen zu besuchen, bist Du mit dem entsprechenden Gruppenthema auch in Resonanz.

Beispiel: Falls es sich um das Gruppenthema "Partnerwunsch" handelt und Du aber gerade in einer sehr gut funktionierenden Beziehung zum richtigen Traumpartner bist, wirst Du unbewusst eher wenig oder keine Lust verspüren zu kommen. Falls Du aber schon vorab in Resonanz bist, da Du z. B. schon lange den passenden Partner suchst aber nicht findest, wirst Du möglicherweise (natürlich unbewusst) magisch von dieser Gruppe angezogen.

Es ist auch immer sehr interessant zu sehen, wie gut die Themen der aktiven Aufsteller/innen zum übergeordneten Gruppenthema passen.

Im Prinzip stellt jede/r der/die an solch einer Gruppe teilnimmt auf: Entweder aktiv, also mit dem eigenen persönlichen Thema und dem Gruppenthema gleichzeitig, oder passiv, also nur mit dem Gruppenthema. Auch in diesem Zusammenhang kann sich sehr viel alter Ballast lösen.

Das aktive Aufstellen von Personen, Lebensthemen oder Organisationen:

Der aktive Aufsteller/die aktive Aufstellerin stellt die ausgesuchten Personen innerhalb eines Stuhlkreises nach ihrem Gefühl im Raum (zueinander gedreht, seitlich stehend, voneinander weggedreht, sehr nah beieinander oder sehr weit entfernt) auf und sitzt während des Geschehens am Rand ohne selber innerhalb des Kreises der Stellvertreter/innen zu sein. Es geht darum die Reaktionen der Stellvertreter/innen zu beobachten. (Es besteht auch die Möglichkeit, falls durch das Verbunden sein mit der inneren Quelle ein sehr guter Draht zur inneren Führung besteht evtl. selber für sich zu stehen).

Beispiel: Eine Person steht für das den Aufsteller/die Aufstellerin, eine- oder mehrere Person/en stehen je nach Thema für Familienmitglieder, Kollegen/Chef, Partner/in. Es besteht je nach Thema die Möglichkeit eine Person für das Thema (die Krankheit, das Problem, die Prüfung, etc.), oder das Ziel (Beruf/Berufung, Partnerschaft, Gesundheit, Recource, etc.), eine Organisation (Firma, Schule, etc.) oder Situation (Konflikt, Krieg, Trennung, Scheidung, etc.) aufzustellen.

Das Phänomen:
Das Phänomen dabei ist, daß mit der notwendigen Ernsthaftigkeit und in dem geschützten Rahmen die Menschen in den entsprechenden Rollen anfangen Gefühle der Orginalperson etc. zu fühlen. Die Stellvertreter haben in den meisten Fällen mit der Orginalperson noch nie etwas zu tun gehabt. Auch handelt es sich nicht um ein Theaterspiel, weil es immer wieder allen Teilnehmern so ergeht und das teils auf sehr intensive Weise.

Es passiert oft, daß ein Stellvertreter/eine Stellvertreterin in einer Rolle auf einmal starke Wut,- Angst- oder Traurigkeitsgefühle bekommt, die er/sie sich aus der eigenen momentanen Situation nicht erklären kann. Es kommt auch öfter zu starken Gefühlsausbrüchen auch von Leuten die z. B. schon seit Jahren nicht mehr geweint oder laut geschrien haben.Dies ist das sogenannte morphogenetische Feld in dem sich die Teilnehmer/innen bewegen. Das ist ein Phänomen, daß sehr intensiv erforscht wird. Aber bis heute haben die Wissenschaftler für das was tausendfach immer wieder funktioniert noch keine Erkärung gefunden.

Die Stellvertreter/innen spiegeln das Seelenleben desjenigen der aufstellt in Bezug auf ein bestimmtes Thema. Oftmals hat das Thema mit Mustern zu tun, die schon seit Generationen weitervererbt wurden und immer wieder auf neue selbstzerstörerische Weise gelebt werden, wie es schon die Eltern, Groß-, und Urgroßeltern taten.

Es zeigt sich, warum Menschen in unserem Familiensysten bzw. unserem Umfeld so sind wie sie sind. Durch das Nachvollziehen dessen was wirklich in unserer Seele los ist und das Ordnen der oft chaotischen Familienstrukturen (wenn sich zum Beispiel Kinder über ihre Eltern stellen und versuchen deren Schicksal zu tragen), können wir zu einem kraftvollen Lösungsbild gelangen, das uns statt schwieriger Verstrickungen von nun an positiv begleitet und uns Rückenwind gibt. Eine Lösung ist beispielsweise, wenn wir es wieder schaffen die innere Kraft unsere Probleme zu lösen von unseren Eltern zu beziehen und nicht von unserem Partner oder unserer Partnerin.

 

Wozu brauchen wir eigentlich die fünf Schritte im Vorfeld der Aufstellungsarbeit?

Seit sechs Jahren mache ich nun schon Familienaufstellungsarbeit. Immer wieder haben sich in den über 40 Aufstellungen in den verschiedenen Gruppen, die ich besucht habe Themen über Jahre hinweg immer und immer wieder gemeldet. In den vielen Aufstellungen die ich gemacht habe, habe ich sehr vieles sehr tief erkannt und in einigen Bereichen sicherlich auch gelöst.

Ganz in der Tiefe (z. B. in Zellen) blieben die Blockaden aber weiterhin bestehen, bis ich angefangen habe, die verschiedenen Sprachen der verschiedenen Körper - des physischen Körpers (Zellen), des emotionalen Körpers (Gefühle), des mentalen Körpers (Gedanken) und des spirituellen Körpers (Seele) zu sprechen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß man Blockaden in den jeweiligen Bereichen mit bestimmten Methoden leichter löst, da der entsprechende Körper mit dem jeweiligen ihm am besten entsprechenden Reiz, der von Außen kommt am meisten anfangen kann:

Blockaden/Verdichtungen im mentalen Körper (negative Gedankenmuster, behindernde Glaubenssätze) löst man am besten mit Musikaffirmationen bzw. dem ständigen Wiederholen der neuen kraftspendenden Glaubenssätze (genauere Info - siehe Einzelsitzungen).

Blockaden/Verdichtungen im emotionalen Körper (unangenehme Gefühle) löst man am besten mit (geführter) Meditation mit Musikgrundlage und dem Durchfühlen aller Gefühle die sich zeigen (egal wie stark oder wie schwach sie sind) bis in die innere Quelle (genauere Info - siehe Einzelsitzungen).

Blockaden/Verdichtungen im physischen Körper (z.B. verkrampfte Muskeln) löst man am leichtesten mit Tanz, Wandern, Laufen/Joggen, Schütteln, gleichmäßige sich immer wiederholende Bewegungsmuster und das durchfühlen der körperlichen Verspannungen (auch mit Musikgrundlage).

Blockaden/Verdichtungen im spirituellen Körper (z.B. behindernde Verstrickungen und uralte Muster aus dem Familiensystem) löst man am besten mit Familienaufstellungen!!!

Die Lösungen, die durch die Familienaufstellungen mit Einbeziehung der Musikaffirmationen, der Trommel/n, der Kraftmusik, der Meditation in die Quelle, des Schüttelns bzw. Trancetanzes und der schamanischen Elemente sind wirklich gigantisch!!!

Das merke ich sehr bei mir selber. Ich komme inzwischen jeden Tag für längere Zeit (mehrere Stunden insgesamt ganz leicht in die Quelle und fühle die Liebe und die Selbstliebe pur. Für diese Gefühle lohnt sich für mich einfach alles!!!

Das wichtigste im Leben für mich ist es ein glücklicher Mensch zu sein!!!

Ich hoffe, ich habe die Kursinhalte verständlich genug erklärt. Eine Nacharbeit zum Seminar ist mit Einbeziehung der Quelle normalerweise nicht mehr notwendig. Falls doch, bin ich dazu selbstverständlich bereit.

Alle, die sich gerufen fühlen, bereit sind zum Fühlen und kommen wollen sind herzlich willkommen!!!

Alles Liebe - bis bald
Cornelia Jakob